Künstliche Intelligenz in der biomedizinischen Signalverarbeitung

Der Lübecker Forschungsbereich „Künstliche Intelligenz in der biomedizinischen Signalverarbeitung" (BioSP) entwickelt neue Signalverarbeitungsmethoden für die biomedizinische Technik. Hierzu gehören die Analyse von am Menschen gewonnenen Biosignalen, die Analyse und Aufbereitung von akustischen Signalen, zum Beispiel für Hörhilfen, sowie die Auswertung physikalischer Messsignale für die medizinische Bildgebung. Methoden der Künstlichen Intelligenz werden eingesetzt, um komplexe Zusammenhänge datengetrieben zu lernen und die Limitationen derzeit verfügbarer mathematischer Modelle zu überwinden. Dabei sind die Robustheit gegenüber Störungen und unvollständigen Daten sowie die Interpretierbarkeit von essentieller Bedeutung.

Forschungs- und Entwicklungsfelder des Forschungsbereichs sind:

  • Robuste und recheneffiziente Multitask-Netzwerke
  • Transfer-Learning
  • Biosignalanalyse für die Mensch-Maschine-Interaktion (intuitive Prothesensteuerung, Rehabilitation)
  • Akustische Signalverarbeitung für Hörhilfen
  • Akustische Ereigniserkennung und Szenenanalyse
  • Schlafanalyse
  • Medizinische Bildgebung (Magnetresonanztomographie, Magnetpartikelbildgebung)
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Der Forschungsbereich Artificial Intelligence in Biomedical Signal Processing nutzt die grundlagenorientierte Forschung des von Prof. Dr.-Ing. Alfred Mertins geleiteten Instituts für Signalverarbeitung an der Universität zu Lübeck.

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Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
German Research Center for Artificial Intelligence