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KI in Bioinformatik und Gesellschaft: DFKI bei der Trifels Spring School 2025

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Die Trifels Spring School 2025 bot Nachwuchswissenschaftler*innen eine Plattform für den internationalen Austausch zu aktuellen Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz. Das DFKI war als zentraler Partner an der Gestaltung des Programms beteiligt und brachte insbesondere seine Expertise in den Bereichen KI in der Bioinformatik sowie interdisziplinäre Forschungsperspektiven ein.

© Karin Hiller RPTU
(v.l.n.r.) Eva Martha Eckkrammer (DFH), Albrecht Hornbach (IHK Pfalz, Hornbach), Reinhard Karger (DFKI), Katharina Heil (MWG RLP), Miklos Peuten (Hornbach), Prof. Dr. Demian Wassermann (DATAI Institute, INRIA), Prof. Dr. Malte Drescher (RPTU), Prof. Dr. Andreas Dengel (DFKI)

Vom 26. bis 28. März 2025 bot die Trifels Spring School in Annweiler eine hervorragende Plattform für den internationalen und interdisziplinären Austausch rund um zentrale Fragestellungen der Künstlichen Intelligenz. Junge Forschende und etablierte Expert*innen diskutierten unter anderem den verantwortungsvollen Umgang mit KI-Sprachmodellen, die kritische Analyse verzerrter Wahrnehmungen sowie gesellschaftliche, ethische und rechtliche Implikationen, die den Fortschritt und die Anwendungsbereiche von KI maßgeblich beeinflussen.

Die Veranstaltung gliederte sich in zwei Programmteile, verbunden über den Deutsch-Französische Dialog im Jugendstilhotel Trifels. Dieser Runde Tisch wurde vom „Begegnungszentrum Kurhaus Trifels e.V.“ ausgerichtet und bot der interessierten Öffentlichkeit die Gelegenheit, sich durch das Gespräch mit Expert*innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über das allgegenwärtige Thema KI zu informieren.

Der erste Teil der eigentlichen Spring School, organisiert vom DFKI und der RPTU Kaiserslautern-Landau, fokussierte auf Anwendungen von KI in der Bioinformatik, biologische Wissensgewinnung und aktuelle Themen im Bereich der Gesundheit. Im zweiten Teil stand der Franco-Deutsche Dialog zu KI im Mittelpunkt, der als Forum für den Austausch zwischen wissenschaftlichen Expert*innen und early career researchers diente.

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) übernahm dabei eine wesentliche Funktion als Kooperationspartner. Mit über 35 Jahren Forschungsexpertise gilt das DFKI als eines der führenden „Centers of Excellence“ in der KI-Forschung. Im Rahmen der Spring School brachte das DFKI seine Expertise ein, um zusammen mit der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) und der RPTU interdisziplinäre Perspektiven fundiert zu diskutieren und aktuelle Fragestellungen in Forschung und Praxis zu beleuchten. Diese Kooperation ermöglicht nicht nur den Austausch von Know-how, sondern fördert auch innovative Lösungsansätze, die den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz gerecht werden.

Ein besonderes Lob gab die Präsidentin der DFH, Eva Martha Eckkrammer, deren Worte den Erfolg der Veranstaltung eindrucksvoll zusammenfassen: „Ich bin beeindruckt von den hochkompetenten deutsch-französischen KI-Akteurinnen – insbesondere den jungen Wissenschaftlerinnen der Trifels Spring School – das mit seinen präzisen Fragen einen maßgeblichen Beitrag zum Dialog der internationalen Expert*innen geleistet hat. Eine solch engagierte Beteiligung zeugt für mich von dem Erfolg unserer Veranstaltung.“ (Quelle: DFH-Pressemitteilung)

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter trifels2025.kl.dfki.de.

Kontakt:

Prof. Dr. Prof. h.c. Andreas Dengel

Geschäftsführender Direktor des DFKI Kaiserslautern, DFKI

Pressekontakt:

Reinhard Karger, M.A.

Unternehmenssprecher, DFKI