Ostermann betont, dass offene Sprachdaten aus unterrepräsentierten Sprachen nicht nur eine Frage der Fairness sind, sondern auch ein Forschungstreiber für robuste und global einsetzbare KI-Modelle. Dabei setzen die Kooperationen zwischen DFKI, GIZ/FAIR Forward und Partnern im Globalen Süden neue Standards für offene, vertrauenswürdige KI und langfristige Forschungsinfrastruktur.
Das komplette Interview können Sie hier lesen:
https://www.giz.de/de/newsroom/storys/interview-ostermann-dfki-fair-forward

