Im Mittelpunkt der Gespräche standen insbesondere neue Roboterhardware-Plattformen, die künftig die Forschung am IML unterstützen sollen. Diese Systeme bilden die Grundlage für Spitzenforschung, insbesondere im CORE IML in Oldenburg, wo interaktive KI-Systeme in enger Zusammenarbeit mit Partnern entwickelt und demonstriert werden. Die geplante Zusammenarbeit könnte die Forschung in den Bereichen physikalische KI und Mensch-Roboter-Interaktion weiter stärken – mit der langfristigen Perspektive, vollständig autonome intelligente Systeme zu entwickeln.
Die beteiligten Forschenden diskutierten unter anderem über anpassungsfähige, erklärbare (XAI) und sichere Vision-Language-Action-Modelle (VLA) der nächsten Generation für den Einsatz in realen Umgebungen. Darüber hinaus wurden konkrete Anwendungsfälle erörtert, die für CORE IML von zentraler Bedeutung sind, darunter multimodale Mensch-Roboter-Interaktion, interaktives Lernen in realen Umgebungen sowie vertrauenswürdige KI-Systeme für das Gesundheitswesen und die Assistenzrobotik.
Mit der geplanten Kooperation stärkt das IML seinen strategischen Fokus auf die Verbindung von maschinellem Lernen und Robotik und ebnet den Weg für wirkungsvolle Innovationen an der Schnittstelle von KI und realen Systemen. Beide Seiten streben an, die Zusammenarbeit künftig durch gemeinsame Projekte und den Aufbau gemeinsamer Forschungsinfrastrukturen weiter auszubauen.

