Die Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahme „GenAI4EU Nexus“ ist am 1. Mai offiziell angelaufen und wird eine europäische Drehscheibe für vertrauenswürdige generative KI schaffen – eine zentrale Anlaufstelle, die Forschung, Industrie, KMU und den öffentlichen Sektor miteinander verbindet. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren. Durch die Kombination aus einer offenen Beobachtungsstelle, einer branchenorientierten Zusammenarbeit und Verbindungen zu wichtigen KI-Initiativen der EU wird es dazu beitragen, vereinzelte Bemühungen in eine koordinierte Umsetzung zu überführen und gleichzeitig Innovation, politische Abstimmung, Vertrauen und die Einhaltung von Vorschriften zu fördern. Zu den erwarteten Ergebnissen zählen eine stärkere Präsenz von „KI made in Europe“, praktische Instrumente und Roadmaps sowie eine verbesserte Unterstützung für vielversprechende Lösungen. Insgesamt zielt die Initiative darauf ab, die verantwortungsvolle Einführung von KI zu beschleunigen, die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu stärken, den Zugang für KMU zu verbessern und ein nachhaltiges, gemeinschaftsorientiertes Ökosystem aufzubauen. Das Projekt wird gemeinsam vom DFKI und Adra koordiniert. Während der gesamten Projektlaufzeit spielen die Forschungsabteilungen ASR und SLT gemeinsam eine zentrale Rolle bei der Gestaltung von Kartierungs- und Zukunftsforschungsaktivitäten, der Förderung der politischen Abstimmung und der Nachhaltigkeitsplanung sowie bei der Weiterentwicklung der strategischen Roadmap-Arbeit, die in die SRIDA einfließt.
Partner
Adra, BDVA, Bosch, CAIRNE, EIT Digital Hungary, ETH Zürich, IDC Italia SRL, Linköping University, TNO, Copenhagen University, Zaragoza University, ALT-EDIC

Prof. Dr. Georg Rehm
