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Neue KI-Infrastruktur für die industrielle Wertschöpfung in Deutschland – Prof. Antonio Krüger im Telekom-Podcast „Vernetzt“

| Industrie 4.0 | Saarbrücken

Prof. Antonio Krüger war zu Gast im Telekom-Podcast „Vernetzt“ und sprach dort über den Start der KI-Fabrik der Telekom in München. Die Eröffnung bezeichnete Krüger als sehr gute Nachricht für die Forschung ebenso wie für Deutschland und Europa insgesamt. Als bedeutender Produktionsstandort verfüge Deutschland über große Mengen industrieller Daten, die mit der neuen Recheninfrastruktur künftig stärker für KI-Anwendungen genutzt werden könnten.

© Deutsche Telekom AG
Prof. Antonio Krüger (3. v.l.) bei der Eröffnung der KI-Fabrik in München mit (v.l.n.r.) Dr. Ferri Abolhassan (Deutsche Telekom), Cedrik Neike (Siemens), Jörg Bienert (KI-Bundesverband) und Tim Höttges (Deutsche Telekom).

Krüger betonte, dass KI in Zukunft ganze Produktionsprozesse verändern und optimieren könne. Mit Blick auf die europäische digitale Souveränität erklärte er, Souveränität in einer globalisierten Welt dürfe nicht mit vollständiger Autonomie verwechselt werden. Ziel sei vielmehr, Wahlmöglichkeit zu schaffen und Abhängigkeit von einzelnen Partnern zu vermeiden. Unternehmen betrachteten ihre Daten auch als wertvolles Firmenkapital und suchten daher nach datensicheren Angeboten.  Vor diesem Hintergrund sei es sinnvoll, im eigenen Rechtsraum Alternativen wie die KI-Fabrik in München aufzubauen.

Den vollständigen Podcast können Sie hier nachhören:  https://audio.podigee-cdn.net/2332399-m-c8a018e7e30796c5bdc7fbaeabb6aff6.mp3