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Erfolgreicher Projektstart von Open6GHub+: Förderbescheid an Koordinator Prof. Schotten übergeben

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Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) freuen sich über die Übergabe des Förderbescheids für den nationalen 6G-Transferhub Open6GHub+.

© BMFTR/bundesfoto/Kurc
Dr. Rolf-Dieter Jungk, Staatssekretär im Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, bei der Übergabe der Förderurkunde an Prof. Hans Schotten.

Der Förderbescheid wurde am 17. Februar 2026 im Rahmen eines Festakts in Berlin durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) überreicht. Für das Open6GHub-Konsortium nahm Hans Schotten, Professor am DFKI sowie der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) und Koordinator des Hubs, den Zuwendungsbescheid entgegen.

Mit Wirkung zum 1. Januar 2026 ist der nationale 6G-Transferhub Open6GHub+ gestartet. Er baut auf dem erfolgreichen Vorgängerprojekt Open6GHub auf und fokussiert in der neuen Phase auf den Transfer von Forschungsergebnissen in industrielle Anwendungen, Standards und Märkte. Das Projekt wird im Rahmen des deutschen 6G-Programms durch das BMFTR gefördert, das damit einen zentralen Baustein seiner nationalen 6G-Strategie umsetzt.  Im Rahmen der Festveranstaltung in Berlin wurde der zentrale Stellenwert zeitgemäßer Kommunikationstechnologien als strategisches Rückgrat einer digitalisierten Gesellschaft als ein zentrales Thema erörtert. Außerdem wurde intensiv über die Herausforderungen der globalen sicherheits- und industriepolitischen Lage sowie die Rolle von 6G-Technologien für die technologische Souveränität Deutschlands und Europas diskutiert.

Das DFKI ist Koordinator des Open6GHub+-Konsortiums und konzentriert sich im Projekt auf die Integration von KI in das gesamte 6G-Ökosystem: von KI-gestütztem Netzbetrieb über Sprachmodelle für eine intuitive Bedienung bis hin zu digitalen Zwillingen von Netzen und Produktionsanlagen.

Partner des Open6GHub+-Konsortiums:

  • Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) – Koordinator
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)
  • Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS
  • Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
  • Technische Universität Darmstadt
  • Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU)
  • Universität Bremen
  • Universität Stuttgart
  • Technische Universität München
Uebergabe der Foerderurkunde© RPTU / Reski.

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