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Prof. Dr. Stephan Busemann

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Prof. Dr. Stephan Busemann

Publikationen

Mārcis Pinnis, Stephan Busemann, Artūrs Vasiļevskis, Josef van Genabith

In: KI - Künstliche Intelligenz, German Journal on Artificial Intelligence - Organ des Fachbereiches "Künstliche Intelligenz" der Gesellschaft für Informatik e.V. (KI) 2021 Springer 10/2021.

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Lilli Smal, Andrea Lösch, Josef van Genabith, Maria Giagkou, Thierry Declerck, Stephan Busemann

In: Nicoletta Calzolari , Frédéric Béchet , Philippe Blache , Christopher Cieri , Khalid Choukri , Thierry Declerck , Sara Goggi , Hitoshi Isahara , Bente Maegaard , Joseph Mariani , Hélène Mazo , Asuncion Moreno , Jan Odijk , Stelios Piperidis (Hrsg.). Proceedings of the Twelfth International Conference on Language Resources and Evaluation (LREC 2020). International Conference on Language Resources and Evaluation (LREC-2020) May 11-16 Marseille France Seiten 3443-3448 ISBN 979-10-95546-34-4 ELRA Paris 5/2020.

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Hans Uszkoreit, Aleksandra Gabryszak, Leonhard Hennig, Jörg Steffen, Renlong Ai, Stephan Busemann, Jon Dehdari, Josef van Genabith, Georg Heigold, Nils Rethmeier, Raphael Rubino, Sven Schmeier, Philippe Thomas, He Wang, Feiyu Xu

In: Proceedings of the Software Demonstrations of the 15th Conference of the European Chapter of the Association for Computational Linguistics. Conference of the European Chapter of the Association for Computational Linguistics (EACL-2017) April 3-7 Valencia Spain Seiten 5-8 Association for Computational Linguistics 4/2017.

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Profil

Kurzbiografie

Stephan Busemann ist stellvertretender Leiter des Forschungsbereichs „Multilingualität und Sprachtechnologie“ (MLT), wo er als Principal Researcher, Research Administrator und Projektleiter tätig ist. Seine Fachgebiete sind Künstliche Intelligenz, Computerlinguistik, Sprachtechnologie und hier insbesondere Textgenerierung.

Stephan Busemann studierte Informatik, Künstliche Intelligenz und Linguistik an der Technischen Universität Darmstadt und an der Universität Hamburg. Im Jahr 1990 promovierte er am Fachbereich Informatik der Universität des Saarlandes.

Nach dem Diplom 1984 arbeitete er an der Universität Hamburg zur Generierung von Dialogäußerungen im Rahmen des weithin anerkannten Dialogsystems HAM-ANS. 1985 wechselte er an die TU Berlin, wo er im Rahmen der EUROTRA-D-Begleitforschung an Implementationen von Generalized Phrase Structure Grammars (GPSG) und deren Verwendung für die maschinelle Übersetzung arbeitete. Seine Doktorarbeit umfasste die Entwicklung eines GPSG-basierten Generierungssystems. 1990 wechselte er zum DFKI nach Saarbrücken und arbeitete an constraint-basierten Dialogsystemen für die natürliche Sprache. Später umfasste seine Arbeit auch Informationsextraktion, Textklassifikation, Textgenerierung und Technologie-Roadmapping.

Seit 1990 unterrichtet Stephan Busemann regelmäßig Studenten an der Universität des Saarlandes. Er betreut Promotions-, Master- und Bachelor-Arbeiten. Im Jahr 2000 wurde er zum „DFKI Research Fellow“ ernannt. Im Jahr 2011 wurde Stephan Busemann zum Honorarprofessor für Computerlinguistik an der Universität des Saarlandes ernannt.

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Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
German Research Center for Artificial Intelligence